09
Juni
Mi

Dramatisch lesen

Ausgangspunkt dieses Projektes war die Zäsur, die der erste Corona-bedingte Lockdown gesetzt hat. Man war auf sich zurückgeworfen, die Theater erst einmal zu und fürs erste auch die Probentätigkeit eingestellt. Das Theater im künstlichen Tiefschlaf. Irgendwann dann das Gefühl, dass man die Zwangspause auch nützen könnte, um zu rekapitulieren, was in den letzten Jahren so geschehen ist? Wo steht die neue Dramatik heute? Um vielleicht auch Schlüsse zu ziehen, wie es weitergehen könnte. Daraus entstand ein Dialogprojekt zwischen Dramatiker*innen und Wissenschaftler*innen Gespräche, die der Frage nach dem Verhältnis zwischen Text und Theater, zwischen Schreibenden und Lesenden nachgehen. Wie über Dramatik sprechen? Welches analytische Instrumentarium bräuchte man? Vielleicht den Theatertext als eine Schule des dialogischen Denkens verstehen.

In deutscher Sprache

Bei Interesse bitte melden Sie sich: dramatikerinnenfestival@uni-t.org

Autor*innen Natascha Gangl, Wolfram Lotz, Thomas Köck, Ferdinand Schmalz, Gerhild Steinbuch, Miroslava Svolikova, Ivna Žic
Gäste Karin Cerny, Teresa Kovacs, Christoph Leibold, Sascha Michel, Alexandra Millner, Katrin Pahl
Leitung Edith Draxl, Ferdinand Schmalz, Eva-Maria Voigtländer

Weitere Termine

10
Juni
Do
11:00 - 17:00 | 2 Festivalzentrum Heimatsaal